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3D Drucker

3D-Drucker

3D-Drucker

Die Zukunftstechnologie in Sachen Druck heißt 3D-Druck. Ein 3D Drucker ist ein Gerät, mit dem man dreidimensionale Gegenstände drucken kann. Mit einem CAD Programm erstelltes 3D Modell wird in einer bestimmten Zeitspanne ausgedruckt. Was man früher in bestimmten Industriezweigen, wie z.B. der Autoindustrie, oder auch der Medizin vorfand, findet heute immer mehr Einzug in private Haushalte. Das wird besonders die kreativen Köpfe erfreuen, denn mit einem 3D Drucker sind ihnen keine Grenzen gesetzt. Man kann alles drucken, was man sich vorstellt, von High-Heels, über Tassen, Schmuck bis hin zu Ersatzteilen. Alles was für einen erfolgreichen 3D Druck benötigt wird, ist eine Idee und guter Umgang mit 3D Programmen, damit eine entsprechende Druckvorlage erstellt werden kann und natürlich ein 3D Drucker.

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3D Drucker im Arbeitsalltag...

In der Industrie musste man früher zig Werkzeuge benutzten und viel Zeit investieren, um einen guten Prototypen oder ein Modell zu erstellen. Heute bedient man sich einfach eines 3D Druckers. Man hat eine Idee, arbeitet diese in einem 3D Programm aus, erstellt eine Vorlage und druckt diese einfach mit dem 3D Drucker aus. Die Kosten werden somit auch geringer gehalten, denn es wird weniger Zeit und somit auch Geld investiert. Nicht nur in der Industrie werden 3D Drucker gebraucht, auch in der Medizin bedient man sich häufig des 3D Druckers. Ein gutes Beispiel dafür ist, dass niederländischen Medizinern gelungen ist, einen mit 3D Drucker ausgedruckten Unterkiefer erfolgreich zu transplantieren. Damit wurde die Operationsdauer verringert und weitere Operationen vermieden.

 

...und auch Zuhause

Auch im privaten Haushalt werden 3D Drucker immer beliebter. Egal ob Sie sich Ihren Kindheitstraum erfüllen und Ihr Traumauto als Modell oder Sie sich einzigartigen Schmuck erstellen wollen. Mit einem 3D Drucker sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Beliebt sind diese Drucker, da eigene Ideen umgesetzt und verwirklicht werden können. Im Fall, dass Ideen mal ausbleiben, können fertige Druckvorlagen aus dem Internet heruntergeladen werden. Es wurden somit schon Spielzeuge, funktionierende Uhren, Deko-Objekte ausgedruckt. Es sollte uns auch nicht wundern, wenn bald Mode aus dem 3D Drucker kommt. Designer experimentieren derzeit mit den Möglichkeiten, Kleidung und Schuhe auszudrucken. Was früher die Nähmaschine zuhause erledigt hat, wird in Zukunft der 3D Drucker übernehmen. Der größte Vorteil eines 3D Druckers für Zuhause ist der, dass man ausdrucken kann, was gerade benötigt wird. Ist Ihnen eine Tasse oder ein Teller zerbrochen, müssen Sie nicht sofort ein neues Service kaufen. Drucken Sie doch einfach einen Ersatz aus. Damit spart man nicht nur Geld, sondern auch kostbare Zeit.

 

Wie funktioniert ein 3D Drucker?

Der ganze 3D-Druckprozess verläuft wie folgt: man entwirft eine Druckvorlage im 3D CAD Programm, diese wird vom 3D Drucker eingelesen und der Druckvorgang wird gestartet. Am Ende bekommt man ein dreidimensionales Objekt. Je nachdem mit welcher Drucktechnik der Drucker arbeitet, hängt auch die Druckdauer ab.

Die meistverbreiteten Techniken des 3D Druckers für den Hausgebrauch sind Digital Light Processing (DLP), Fused Deposing Modeling (FDM) oder auch Fused Filament Fabrication (FFF) genannt.

Digital Light Processing (DLP)

Bei dieser Technik wird Kunstharz in einem gefüllten Becken von einem fokussierten Lichtstrahl ausgehärtet. So entsteht aus dünnen Schichten ein 3D-Objekt. Der Vorteil dieser Technik ist der Detailreichtum, der Nachteil aber sind höhere Kosten für das Druckmaterial und die geringe Stabilität.

 

Fused Deposing Modeling (FDM) auch Fused Filament Fabrication (FFF) genannt

Diese Technik verwendet Kunststoff als Druckmaterial. Dabei wird ein Kunststofffaden geschmolzen. Mithilfe des Druckkopfes wird der Kunststoff auf den Drucktisch Schicht um Schicht aufgetragen. Die Vorteile dieser Technik sind die geringen Materialienkosten und die gute Stabilität, der Nachteil ist die Stufenstruktur auf der Oberfläche.

 

Worauf sollte man vor dem Kauf achten?

Vor dem Kauf sollte man sich folgende Fragen stellen. Soll es ein fertiger 3D Drucker sein oder lieber ein Bausatz? Was will ich drucken? Wie oft will ich drucken? Wie groß ist mein Budget?

Bei den 3D Druckern haben Sie zwei Auswahlmöglichkeiten. Entweder Sie kaufen einen fertig aufgebauten Drucker oder einen 3D Drucker Bausatz. Sie müssen kein Ingenieur sein, um einen 3D Drucker aufzubauen. Falls Sie es aber nicht erwarten können, mit einem 3D Drucker zu drucken, dann sollten Sie lieber zu einem schon aufgebauten greifen.

Das Nächste worüber Sie vor dem Kauf nachdenken sollten, ist die Frage, was will ich eigentlich drucken. Denn davon hängt es ab, welche Druckraumgröße Sie wählen sollten. Für mittelgroße Objekte reicht eine 20 x 20 x 20 cm Bauraumgröße aus.

Es hängt auch vom Budget ab, für welches Modell des 3D Druckers Sie sich entscheiden. Neben den Anschaffungskosten gilt es auch hier, wie bei anderen Druckern auch, die Folgekosten zu beachten. Arbeitet Ihr 3D Drucker mit Kunststoff, dann kommen 22-30 € pro Kilogramm auf Sie zu. Damit kann viel gedruckt werden, da Kunststoffteile sehr leicht sind. Aber nicht alle Drucker arbeiten mit gängigen Filamenten. Es gibt Drucker, die nur speziell angefertigtes Filament verwenden, das oft mehr kostet als gängiges Filament. Informieren Sie sich vor dem Kauf darüber. Falls Sie aber gelegentlich etwas drucken wollen, dann sollten Sie sich lieber an einen 3D Druckservice wenden.

Zusätzliche Kosten können auch bei der 3D CAD Software entstehen. Mit einer professionellen Software, wie z.B. der Simplify3D, haben Sie viel mehr Einstellungsmöglichkeiten und auch die Unterstützung des Herstellers, dabei ist die Software leicht zu bedienen. Bei einer Freeware, wie z.B. Skeinforge, Slic3r, Cura, Repetierhost, fallen diese Einstellungsmöglichkeiten weg und den Support finden Sie in Internetforen.

 

Was kostet ein 3D Drucker?

Der Preis eines 3D Druckers für Einsteiger mit wenig Ansprüchen, wie z.B. Makibox LT, liegt schon bei 300 €. Er arbeitet mit Standardfilament, einer Farbe und kleinem Druckvolumen.

Für die etwas größeren Ansprüche müssen Sie auch tiefer in die Tasche greifen. Professionelle 3D Drucker, wie Ultimaker 1+ Bausatz oder der GRR x350, liegen preislich zwischen 1.400 € und 3.400 €.

 

Falls Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich an unsere Experten.